Du kommst durch den Alltag.
Du funktionierst.
Du denkst viel nach, reflektierst dich, willst es „richtig“ machen.
Und trotzdem fühlt sich irgendwie vieles anstrengend an.
Entscheidungen kosten dich übermäßig viel Energie.
Du zweifelst lange, obwohl du eigentlich schon weißt,
was du willst.
Du sagst Ja, obwohl es in dir Nein schreit, und ärgerst dich später über dich selbst.
Nach außen wirkst du stabil,
aber innerlich fühlst du dich angespannt und unsicher.
Du nimmst viel wahr, vorallem was die anderen brauchen.
Und genau das macht es schwer, bei dir zu bleiben.
Vielleicht hast du schon viel an dir gearbeitet.
Viel verstanden.
Viel reflektiert.
Was trotzdem immer wieder fehlt, ist dieses Gefühl von:
Ich stehe hinter mir.
Ich darf so sein, wie ich bin.
Ich kann mir selbst vertrauen.
Stattdessen ist da oft ein innerer Druck.
Die Frage, ob du richtig bist.
Oder ob du dich noch mehr anpassen müsstest, damit es leichter wird.
Und genau das macht müde.